Die Südsee, das Paradies auf Erden. Diese traumhafte Naturlandschaft birgt viele heilende Pflanzen und Früchte. So auch die Noni Frucht. Rasend schnell verbreitet sich auch in unseren Breiten der Bekanntheitsgrad dieser tollen Frucht. Seit vielen Jahrtausenden wird die Noni-Frucht in Tahiti verehrt, da sie die Gesundheit in so positiver Weise unterstützt. Morinda citrifolia, wurde von den Naturvölkern von Französisch-Polynesien bei starken Schmerzen und depressiven Verstimmungen angewendet. Von den Einheimischen erhielt sie deshalb auch den Zusatz „Schmerzkiller Frucht“. Dabei ist der immergrüne Baum und seine Frucht schon gewöhnungsbedürftig. Der ranzige Geruch, lässt eigentlich nicht vermuten, dass hier die Natur aus den vollen geschöpft hat. Noni wurde mit allem Guten aus Mutter Natur bedacht. Äußerlich ähnelt die Frucht einem grünen Tannenzapfen mit kleinen Erhebungen. Wenn der Reifeprozess einsetzt ändert sich die Farbe von grün zu einem beige-gelblichen Ton.
Die Noni-Frucht besitzt außergewöhnliche Stoffe. So sind Serotoninivorstufen zu nennen, die nachweislich die Stimmung positiv beeinflussen. Das beste an der Noni-Frucht ist allerdings Damnacanthal. Diese Substanz hemmt nachweislich die T-RAS Funktion, die fast alleine für die Neubildung von Tumoren verantwortlich ist.
Allerdings birgt die Noni-Frucht noch wesentlich mehr Enzyme und Stoffe in ihrem Fruchtfleisch. Sie hilft bei der Verdauung, bei sexuellen Störungen, Depressionen, Hauterkrankungen und vor allem bei Schmerzen. Bei vielen Krebspatienten hat sich eine zusätzliche Einnahme von Noni-Saft, neben der allgemeinmedizinischen Behandlung, als sehr positiv gezeigt.
Auch wir Menschen in den westlichen Ländern haben durch die Noni-Frucht die Möglichkeit unser Leben und körperliches Befinden positiv zu beeinflussen
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